Corona-Impfung bietet keinen Schutz vor Übertragung

Aus einer Email an die Geschäftsleitung der Psychiatrischen Klinik Uelzen zum aktuellen Forschungsstand

 

Das Hauptargument für eine einrichtungsbezogene und ebenso allgemeine Impfpflicht beruht nicht auf wissenschaftlich validen Erkenntnissen. Schon im Dezember 2020, als die erste Corona-Impfung von Biontec/Pfizer zugelassen wurde, konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Impfung auch die Übertragung von Corona-Viren verhindere. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Zuletzt hat das RKI am 14.1.2022 stillschweigend aus seiner Risikobewertung zu COVID-19 den Passus gestrichen, wonach die Impfung die Übertragung verhindere. Wissenschaftlich nachgewiesen ist also nur, dass die Impfung vor schweren Verläufen schützen könnte. Die Impfung dient einzig dem Eigenschutz.  Ob man sich zum Eigenschutz impfen lassen möchte, sollte aber von jedem selbst entschieden werden dürfen, gerade auch im Hinblick auf die uneinschätzbaren Risiken und möglichen Langzeitfolgen der neuartigen Impfung.

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Hintergrundanalyse:

Psychische und soziale Ursachen der Corona-Krise und des Klimawandels

Anhang aus dem Buch Gegenwartsgestaltung zwischen Empathie & Existenzangst

 

Der Corona-Krise liegen dieselben psychischen und sozialen Ursachen zu Grunde wie dem Klimawandel. Dass es hier einen Zusammenhang gibt, wird nirgends gesehen. Deshalb möchte ich versuchen, diese Ursachen herauszuarbeiten. Es wird dabei um die innere Spaltung des modernen Menschen, unsere reduktionistische Naturwissenschaft und die Dekadenz der modernen Medizin gehen.

 Zudem können wir an unserer bisherigen Reaktion auf die Corona-Krise ablesen, wie wir auf kommende Krisen besser nicht reagieren sollten, nämlich im Angst- und Panikmodus, mit einseitigen oder schlicht falschen Maßnahmen, mit der Gängelung und Überformung der Menschen durch ihre Regierungen und Mitmenschen und der Spaltung der Gesellschaft. Ein anderes Handeln wäre sinnvoll. Ich plädiere für Ruhe, Besonnenheit, Realismus und Empathie. Wir können aus dem Angst- und Panikmodus aussteigen, wenn wir mit offenem Herzen in Kontakt treten und zwischenmenschliche Wärme pflegen.

 

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Offener Brief zur Impfpflicht im Gesundheitsbereich

und zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung

 

An die Leitung der Psychiatrischen Klinik Uelzen vom 16.1.2022

 

 

Wir alle tragen zur gesellschaftlichen Spaltung bei, wenn wir entweder impfkritische Menschen als »rechte Verschwörungstheoretiker« oder umgekehrt Geimpfte als »rückgratlose Mitläufer« abtun. Dieser offene Brief ist ein Aufruf, uns nicht von der gesellschaftlichen Spaltung gefangen nehmen zu lassen, sondern wenigstens probeweise die eigene Position zu hinterfragen, indem wir die Auffassung des vermeintlichen Gegners kennenlernen. Zu diesem Zweck sind Links zu Stellungnahmen von renommierten Wissenschaftler*innen und Ärzt*innen beigefügt, die die Corona-Pandemie anders einschätzen, als die von der Bundesregierung ausgewählten Fachleute. Wir können die gesellschaftliche Spaltung überwinden und wieder zueinander finden, wenn wir bereit sind, vom Gegenüber zu lernen. Der Brief endet mit der Bitte an unsere Klinikleitung, alles nur Erdenkliche zu unternehmen, um langjährige Mitarbeiter*innen über den 15.3. hinaus für unser Haus zu erhalten, auch wenn sie nicht gegen SARS-Cov-2 geimpft sind.

 

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Offener Brief zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung
Offener Brief zur Überwindung der gesell
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Corona-Politik - Bundesregierung vermeidet Gesichtsverlust

 

auf Youtube hochgeladen am 28.11.2021 um 13:30

auf Vimeo hochgeladen um 14:26

 

Es ist November 2021 und wir wissen inzwischen alle, dass die Impfungen gegen Corona nicht vor der Erkrankung, sondern nur vor schwere Erkrankungsverläufen schützen, dass Geimpfte Überträger der Erkrankung sind und dass viele Geimpfte erkranken. Die Impfkampagne der Bundesregierung hat bei weitem nicht das erbracht, was uns im Frühsommer 2020 in Aussicht gestellt worden war. Die Bundesregierung hätte schon im Frühjahr 2021 zugeben müssen, dass das einseitige Setzen auf die Impfkampagne falsch war. Doch das geschieht nicht. Anstatt dessen wird der Impfdruck nur noch weiter gesteigert. Der Impfzwang für Menschen im Gesundheitswesen wird von allen Seiten herbeigeschrien. Warum? Warum kann die Bundesregierung ihre Fehler nicht zugeben? Und was können wir tun?

 

Dieses Video erstelle ich als Mensch, der in Deutschland lebt, als Vater dreier Kinder, als Trauma-Kunsttherapeut, als Phänomenologe, der unsere Gesellschaft beobachtet und reflektiert und als politisch Teilhabender.

 

Zur weiteren Meinungsbildung empfehle ich die Videos von Sahra Wagenknecht, die nach aktuellem Stand, die einzige Politikerin Deutschlands ist, die zu einer eigenständigen Meinungsbildung in der Lage ist und auch den Mut hat, ihre Meinung öffentlich zu vertreten. Hut ab und weiter so! (Auch wenn ich die materialistische Grundhaltung der Linken nie teilen konnte.) 

 

In diesem Kontext ist auch an Hannah Arendts "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" von 1951 wieder aktuell: https://www.srf.ch/audio/reflexe/elemente-und-urspruenge-totaler-herrschaft-von-hannah-arendt?id=10211896

 

 Antwort auf einen Kommentar bei Youtube vom 1.12.2021

 

Fakt ist, dass die Impfung keinen sicheren Schutz vor der Erkrankung bietet, sondern nur - in manchen, nicht in allen Fällen - hilft, schwere Verläufe zu vermeiden.

 

Was die Übertragung des Virus betrifft, sind wir inzwischen ja alle auch Statistiker geworden, so dass wir die Wahrscheinlichkeit hochrechnen können, dass Geimpfte für eine ein kleines bisschen kürzere Dauer als Überträger in Frage kommen als Ungeimpfte. Das wird aber natürlich massiv dadurch beeinträchtigt, dass sich viele Geimpfte sorgloser im Umgang mit Mitmenschen verhalten und zudem in Restaurants, Kinos, zum Sport etc. dürfen.

 

Was die neuartigen Impfverfahren betrifft, so wissen wir alle, dass diese im Schnellverfahren zugelassen worden sind. Es gibt also keine Daten über Langzeitwirkungen. Diese Daten kann es nicht geben. Schädliche Nebenwirkungen von Impfungen sind indessen schon in den letzten 40 Jahren immerzu weggeredet worden, sodass auch bei den Corona-Impfungen in Zukunft keine Ehrlichkeit zu erwarten sein wird. Bekannt ist zudem, dass Forschungsaufträge des RKI durch Pharmakonzerne finanziert werden. Das RKI ist allemal eine Einrichtung der Bundesregierung. Da ist aus beiden Gründen keine echte Wissenschaftlichkeit zu erwarten. Wir wissen auch, dass Ärzte und Wissenschaftler, die sich kritisch zu den neuen Impfstoffen geäußert haben, öffentlich diskreditiert worden sind, z.B. Wolfgang Wodarg oder Sucharit Bhakdi. Dabei hätte man hier ins Gespräch gehen müssen.

 

Die Risiken der neuartigen Impfstoffe, die mit Gentechnik und teils auch Nanotechnik arbeiten, sind für niemanden valide abschätzbar. Ganz gleich, was die Bundesregierung auf ihrer Homepage an Verharmlosungen verlautbart, bleiben diese Risiken bestehen. Da muss jeder selbst abwägen, wieviel Vertrauen er in eine Regierung hat, die durch Pharmalobbyisten beraten wird, und in die Stiko, deren Forschungsaufträge von Pharmakonzernen finanziert werden.

 

Indessen unterstelle ich all diesen Leuten, unseren Politikern, den Leuten in der Stiko, selbst den Leuten in Pharmakonzernen nicht per sé ein bewusst bösartiges manipulatives Verhalten. Ich glaube, viele dieser Menschen sind tatsächlich überzeugt, richtig und gut zu handeln. Das führt mich auf den wichtigsten Punkt. 

Das ist unser Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Ich forsche dazu selbst seit der Erarbeitung meiner Promotion seit 2009 und dann in der Praxis tagtäglich als Trauma-Kunsttherapeut in Psychosomatik und Psychiatrie seit 2013.

 

In den letzten hundert Jahren hat sich durch viele großartige Fortschritte der Naturwissenschaft eine Grundauffassung breit gemacht, die den Menschen als mechanisch-neurobiologische Maschine betrachtet. Diese Maschine laufe für sich gut, außer wenn sie von außen durch Krankheitseinflüsse beeinträchtigt werde. Dann laufe etwas falsch. Folglich müsse man nur diese äußeren Krankheitseinflüsse (Kinderkrankheiten wie Masern, Infektionen wie Influenza etc.) abschaffen. Das ist aber eine grundsätzlich einseitige, und in dieser Übersteigerung deshalb falsche Auffassung des Menschen, die von Topleuten in der Medizin natürlich auch nicht geteilt wird. Die aber von all jenen geteilt und gepusht wird, die mit dem Wegmachen von äußeren Krankheitseinflüssen Geld verdienen. Schmerzen haben tiefere Ursachen. Aber unser Gesundheitssystem empfiehlt Schmerztabletten. Depressionen haben tiefere Ursachen. Aber unser Gesundheitssystem empfiehlt Psychopharmaka. Und so sind auch Infektionserkrankungen nichts Weiteres als äußerliche Störfaktoren, die durch Medikamente oder eben durch Impfungen weggemacht werden sollen. An Medikamenten und Impfungen kann man gut verdienen. An der perfekten medizinischen Betreuung von Erkrankten, um ihnen dabei zu helfen, eine Infektion in bestmöglicher Weise so durchzumachen, dass sie nach der Erkrankung ein besseres Immunsystem haben, kann man jedoch kaum Geld verdienen. Auch Ärzte verdienen daran nicht viel Geld, weil es dazu viel Zeit und menschliche Zuwendung bräuchte, während sich Medikamente schnell verschreiben und Impfungen schnell verabreichen lassen, und zudem besser honoriert werden. An Letzterem ist unser Gesundheitssystem schuld.

 

Unser Medizinsystem ist seit Jahrzehnten auf dem Weg in eine einseitige und deshalb falsche Richtung. Und die Corona-Pandemie und insbesondere die Reaktion unserer Regierung darauf, machen eben das offenbar.

 

Unsere Regierung hätte schon im Frühsommer 2020 eine riesengroße Kampagne zur Stärkung des Immunsystems auflegen müssen. Da hätten die 80 Millionen Euro hinfließen sollen, die man aber in Biontec investiert hat. Und das ganze Geld, das man in die Werbung für die Impfung investiert hat, hätte man in Werbung für eine gesunde Lebensführung investieren sollen. Menschen mit Zivilisationsschäden (Übergewichtige, Bluthochdruck, Diabetes etc.), die allesamt ein geschwächtes Immunsystem haben und deshalb anfälliger für Viruserkrankungen sind, hätte man ein spezifisches Angebot zum Aufbau ihres Immunsystems machen sollen. Alte Menschen mit Vorerkrankungen hätte man schützen sollen. Man hätte die Gehälter für Pflegekräfte in Kliniken und Seniorenheimen radikal erhöhen müssen. Das gesamte System der Krankenkassen, das Anreize für sinnlose, aber teure Spezialuntersuchungen schafft, dafür aber den direkten Kontakt mit Patienten kaum mehr honoriert, hätte man radikal erneuern müssen. Kinder, die die Corona-Erkrankung fast immer unspezifisch durchmachen, hätten niemals in einen Lockdown geschickt werden dürfen. All dies hätte man schon damals machen können. Man könnte es noch heute machen.

 

Und die neuartigen Impfmethoden mit ihren vollkommen unabschätzbaren Risiken hätte man nur dort einsetzen dürfen, wo alles andere versagt, bei schwerst Immungeschwächten, wo das Risiko der Impfung eben tatsächlich das kleinere Risiko darstellt.

 

Ich hoffe sehr, dass die neuartigen Impfungen sich langfristig als unbedenklich erweisen. Ich hoffe das für alle Geimpften. Aber ich bezweifle das aus oben genannten Gründen. Es sind begründete Zweifel. Man sollte Menschen nicht dazu zwingen, sich trotz begründeter Zweifel impfen zu lassen.

 

Die Härte, die sich in den schon begonnenen Druckmitteln der Regierung offenbart (Ungeimpfte erhalten im Quarantänefall keine Lohnfortzahlung, Ungeimpfte dürfen nicht mehr zum Sport, Ungeimpfte im Gesundheitswesen müssen sich unter Aufsicht testen lassen, Ungeimpfte werden als unverantwortlich geächtet) erschüttert mich. Und die Medien machen mit. Und die Masse der Menschen macht mit. Das ist krass.

 

Mein Video ist vielleicht nicht so gut gelungen. Aber sehr beeindruckend finde ich die Stellungnahmen von Sahra Wagenknecht, obwohl ich sonst aufgrund des Materialismus kein Fan der Linken bin:

https://www.youtube.com/watch?v=sS5-qOCSZhQ

https://www.youtube.com/watch?v=kyUaDbVjMr0&t=3s

 

Auf den Punkt bringt es auch Cornelia Stolze in dem Talk:

https://www.youtube.com/watch?v=KdjAhwbdHZw